Familienaufstellung | Organisationsaufstellung | Systemaufstellung
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Rangordnung

Im Kontext von Familienaufstellungen bedeutet die Rangordnung die zeitliche Reihenfolge der Zugehörigkeit zu einem System. Das bedeutet, wer zuerst da war, hat Vorrang vor dem Zweiten usw. Oder abstrakter – was zuerst da war, hat Vorrang vor dem, was danach kommt. Beispiel: Der Erstgeborene hat immer Vorrang vor dem Zweitgeborenen. weiterlesen…

Rapport

Rapport ist der Zustand verbaler und nonverbaler Bezogenheit von Menschen aufeinander. Es handelt sich um eine starke Form von Empathie. Beschreibung von Rapport Treten Menschen miteinander in Kontakt, passt sich in der Regel meist unbewusst ihre verbale und nonverbale Kommunikation einander an. Je positiver der Kontakt durch den Einzelnen bewertet weiterlesen…

Reflecting Team

Die Methode des Reflecting Team kommt aus der systemischen Therapie (Tom Andersen) und wird zunehmend im Ausbildungs- und Evaluationszusammenhang angewandt. Ziel ist es mit dem Reflecting Team, einen Freiraum für die Entwicklung vielfältiger Perspektiven und angemessener Ideen und Lösungsmöglichkeiten zu schaffen, in dem die Integrität der Schüler/Kunden/Klienten gewahrt bleibt und weiterlesen…

Reframing

Der Begriff Umdeutung von englisch Reframing, seltener auch Neurahmung, bezeichnet eine Technik, die aus der Systemischen Familientherapie stammt, und von Virginia Satir eingeführt wurde. Dem Reframing wird besonders in der Hypnotherapie nach Milton H. Erickson und im Neurolinguistische Programmierung (NLP) ein hoher Stellenwert gegeben. Aber auch die Provokative Therapie deutet weiterlesen…

Repräsentant

Als Repräsentant oder Stellvertreter wird in einer Aufstellung die Person bezeichnet, die für eine reale Person steht und von demjenigen ausgesucht wurde, der mit einem eigenen Thema gekommen ist. Gleichwohl stellen sich bei einer Familienaufstellung auch alle Teilnehmer für die Aufstellungen der anderen als Repräsentant zur Verfügung. Die anderen Themen weiterlesen…

Repräsentant sein

Repräsentant sein: Wenn Sie als Repräsentant oder Stellvertreter gewählt wurden und die Rolle auch annehmen (es dürfen selbstverständlich auch Rollen abgelehnt werden, keiner darf während einer Aufstellung gezwungen werden, was er nicht möchte), werden Sie entweder vom Aufstellungsleiter oder von demjenigen, der sein Thema aufstellen möchte, an Ihren Platz gestellt, weiterlesen…

Richard Bandler

Richard Bandler (* 24. Februar 1950) ist Mitentwickler der Neurolinguistische Programmierung (NLP). Er wechselte nach seinem College-Abschluss an die University of California in Santa Cruz und studierte Psychologie, Informationswissenschaften und Mathematik. Richard Bandler transkribierte 1972 Gestaltsitzungen von Fritz Perls und leitete bald eigene Gestalttherapie-Gruppen, wobei er John Grinder kennenlernte und diesen weiterlesen…

Robert Dilts

Robert Dilts (* [1. März 1955) ist ein Autor, Trainer und Berater im Berich der Neurolinguistische Programmierung (NLP). Robert Dilts gehörte zu der Arbeitsgruppe um John Grinder und Richard Bandler, den Gründern des NLP und war maßgeblich an der Weiterentwicklung beteiligt. Robert Dilts und seine Arbeit im NLP Neben den beiden weiterlesen…

Rückbezüglichkeit

Rückbezüglichkeit beschreibt im radikalen Konstruktivismus den Sachverhalt, dass menschliche Erkenntnis auch eine subjektive Komponente hat, die auf den Erkenntnisvorgang zurück wirkt: das erkennende Subjekt beeinflusst durch den Erkenntnisvorgang selbst das, was es erkennt, ohne diesen Vorgang in der Regel zu bemerken. Rückbezüglichkeit: Objektive Wirklichkeit ist ein Stück weit entzogen Die weiterlesen…

Rupert Sheldrake

Rupert Sheldrake (* 28. Juni 1942 in Newark-on-Trent, Nottinghamshire) ist ein britischer Autor und Biologe. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden ist er durch seine Thesen zum Morphogenetisches Feld, die außerhalb der etablierten Theorien der Naturwissenschaften stehen. Seit 2005 leitet er ein parapsychologisch orientiertes Forschungsprojekt, das aus einer von der Universität weiterlesen…