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Archive (Seite 1 von 2)

Geben und Nehmen

In jeder Beziehung hängt deren Fortbestand von einem ausgeglichenen Geben und Nehmen ab, der allerdings nur unter Ebenbürtigen möglich ist (Zwischen Eltern und Kinder ist ein Ausgleich nicht möglich – die Eltern geben, die Kinder nehmen). Eine Beziehung wächst an dem Umsatz an Geben und Nehmen. Je größer der Umsatz wird, weiterlesen…

Gefühle

Gefühle, Empfindungen und Emotionen bestimmen einen weiten Teil unseres täglichen Erlebens. Wir reagieren damit auf Reize von Außen oder aus unserer Seele. Wir begegnen unserer Umwelt mit Empfindungen und Gefühlen und wir begegnen uns selbst auch durch unsere Empfindungen, Gefühle und Emotionen. Manchmal liegen diese Empfindungen im Verborgenen, das bedeutet, weiterlesen…

Gegenübertragung

Als Gegenübertragung bezeichnet man in der Psychoanalyse eine Form der Übertragung, bei der ein Therapeut auf den Patienten (bzw. auf dessen aus Übertragungsphänomenen hervorgehende Handlungen und Äußerungen) reagiert und seinerseits seine eigenen Gefühle, Vorurteile, Erwartungen und Wünsche auf diesen richtet. Der Therapeut verlässt hierbei aus verschiedenen Motiven – in der weiterlesen…

Gegenwartsfamilie

Neben der Herkunftsfamilie ist in der Familienaufstellung auch die sogenannte Gegenwartsfamilie wichtig. Je nachdem, welche Fragestellung im Raum steht. Zur Gegenwartsfamilie gehören: Frau, Mann Freundin, Freund Partnerin, Partner Kinder Kinder aus früheren Beziehungen Totgeborene und/oder abgetriebene Kinder frühere Partner Gegenwartsfamilie und Herkunftsfamilie bedingen sich gegenseitig Mit einer Familienaufstellung im Gegenwartssystem weiterlesen…

Genogramm

Genogramm ist die Bezeichnung für eine piktografische Darstellung, die in der systemischen Familientherapie verwendet wird, um Familienbeziehungen, wiederkehrende Konstellationen und medizinische Vorgeschichte darzustellen. Dabei geht es inhaltlich weit über einen Familienstammbaum hinaus. Mit einem Genogramm sollen Verhaltensmuster, beziehungsstörende psychologische Faktoren und sich innerhalb einer Familie wiederholende Verhaltensweisen visualisiert und anschließend weiterlesen…

Geschäftspartnerschaft

Oft wird eine Organisation von einem einzelnen Menschen oder von zwei Menschen gegründet. Das Unternehmen wird auf ein gewisses Ziel hin ausgerichtet und auf- und ausgebaut. Und jetzt kommt zum Beispiel ein Dritter Partner dazu. Vielleicht sogar mit dem Versuch der Gleichberechtigung, weil er z.B. denselben finanziellen Beitrag leistet, wie weiterlesen…

Gesprächstherapie

Der Begriff Gesprächstherapie ist mehrdeutig. Er wird verwendet für: jede Form der Psychotherapie, bei der das Gespräch im Vordergrund steht als Synonym für die Klientenzentrierte Psychotherapie nach Carl Rogers ungenaue Kurz-Bezeichnung für die Klientenzentrierte Psychotherapie nach Carl Rogers Gesprächstherapie kann gut tun, ist aber nicht alles Eine Gesprächstherapie kann gute weiterlesen…

Gestaltpsychologie

Als Gestaltpsychologie wird in der Regel eine Richtung innerhalb der Psychologie bezeichnet, die das Erleben (vor allem in der Wahrnehmung) als eine Ganzheit betrachtet, die auf einer bestimmten Anordnung der ihr zugrunde liegenden Gegebenheiten beruht, wobei diese Gegebenheiten als Glieder mit dem Ganzen in der Beziehung wechselseitiger Bedingtheit stehen. Das weiterlesen…

Gestalttherapie

Die Gestalttherapie gehört zu den hermeneutisch-phänomenologisch ausgerichteten erlebnisaktivierenden Psychotherapieverfahren und ist eine wichtige Vertreterin der humanistischen Psychologie. Als Begründer dieser Psychotherapie-Methode gelten die psychoanalytisch ausgebildeten Fritz Perls und Laura Perls, sowie Paul Goodman, ein Vertreter des philosophischen Anarchismus. Die Gestalttherapie entwickelt sich zu weiten Teilen aus der Psychoanalyse und in weiterlesen…

Gewissen

Innerhalb einer Familienaufstellung spricht man von einem Gewissen eher im Sinne eines Gleichgewichtssinnes, der das Zusammenleben mit einer Gruppe regelt. Wie verhalte ich mich, damit ich zur Gruppe gehören kann und was muss ich unterlassen, damit ich nicht aus der Gruppe ausgeschlossen werde. In einer Familienaufstellung wird zum Beispiel auch weiterlesen…