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Gefühle

Gefühle, Empfindungen und Emotionen bestimmen einen weiten Teil unseres täglichen Erlebens. Wir reagieren damit auf Reize von Außen oder aus unserer Seele. Wir begegnen unserer Umwelt mit Empfindungen und Gefühlen und wir begegnen uns selbst auch durch unsere Empfindungen, Gefühle und Emotionen.

Manchmal liegen diese Empfindungen im Verborgenen, das bedeutet, dass sie uns selbst nicht bewusst zugänglich sind. Und manchmal werden wir von unseren Emotionen überrollt – wie wenn ein Tsunami über uns zusammenschlagen würde. Und das ist anstrengend und kann Angst machen. Und es gibt Situationen im Leben, in denen wir irrational agieren und empfinden und uns gleichfalls diese Irrationalität nicht erklären können. Die Ursache liegt im Dunkeln und ist damit für uns auch nicht veränderbar.

Eine Aufgabe innerhalb der Familienaufstellung kann sein, diese Ursache ans Tageslicht zu holen, damit sie erklärbar und damit auch veränderbar wird. Um das besser sortieren zu können, unterscheidet man in den Hypothesen der Familienaufstellung die verschiedenen Arten von Emotionen. Und manchmal ist es auch sinnvoll, zwischen körperlichen Sensationen und Empfindungen und den Gefühlen zu entscheiden. Gefühle sind letztendlich die Bedeutung, die wir solchen Empfindungen geben.

Gefühle sind ein normaler Bestandteil unseres Lebens

Innerhalb der Arbeit mit Familienaufstellungen unterscheiden wir zwischen verschiedenen Arten von Gefühlen bei unseren Teilnehmern:

  • Primäre – diese sind meist heftig und kurz; kommen unvermittelt, sind klar und die Auslöser sind meistens äußere Dinge. Zum Beispiel der plötzliche und unerwartete Tod eines Angehörigen.
  • Sekundäre – diese erkennt man daran, dass der betreffende Mensch meistens die Augen geschlossen hat. Er geht nach innen und holt ein Gefühl hervor. Die sekundären Gefühle werden manchmal auch genossen, gerne festgehalten und dienen oft als Ersatz für Handeln.
  • Übernommene – das sind Gefühle, die man für einen anderen hat. Meistens sind diese übernommenen Gefühle sehr früh gelernt, als man als Kind für die Mutter oder den Vater traurig war. Dahinter steckt meistens die Liebe zu der Person, deren Gefühle man übernommen hat.
  • Meta-Gefühle – sie kommen ohne große Emotionen daher, fühlen sich sehr kräftig an und leiten ein direktes und zielsicheres Handeln ein.

Gefühle

 

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