Die meisten Menschen haben Erwartungen an alles Mögliche: Situationen, andere Menschen, Tiere, das Leben, das Sterben usw. Wobei Erwartungen an sich ja nichts Negatives sind. Ganz im Gegenteil – Erwartungen können auch beflügeln und Kraft für zukünftige Aufgaben verleihen, weil es unserem Gehirn egal ist, ob wir etwas sehen oder weiterlesen…
Kategorie: Familie (Seite 7 von 32)
Warum Vorsicht im täglichen Leben so wichtig ist …
Ich liebe vorsichtige Menschen! Weil vorsichtige Menschen sich erst orientieren, prüfen, bewerten und dann in Aktion treten. Dieser Kreislauf macht Sinn. Denn er hat auch etwas mit unseren Grenzen zu tun. Und mit dem Schutz dieser Grenzen. Der geht manchmal verloren, wenn wir zu schnell in der Welt unterwegs sind. Und weiterlesen…
Die Gefühle ziehen lassen
„Die Gefühle ziehen lassen“ war die plakative Überschrift eines kleinen Artikel des Sterns zum Thema Essen. Und die Überschrift kann auch für so ziemlich jede andere Lebenslage sehr hilfreich und wohltuend sein. Und zwar genau in solchen Augenblicken und Situationen, in denen man/frau sich als Getriebener der eigenen Gefühle vorkommt. weiterlesen…
Anders als man denkt!
Manche Menschen kommen mit einem sehr fest gefassten Thema zu meinen Systemaufstellungen, zum Beispiel „Ich komme bei XY nicht voran und will mich jetzt entscheiden, ob ich da weiter mache oder nicht“. Und sind dann schon während des Vorgesprächs sehr erstaunt darüber, dass das eigentliche Thema dahinter sehr wenig mit dem weiterlesen…
Jahreswechsel und ähnliche Anlässe im Leben
Ich erinnere mich immer gerne an meine Aufstellungsseminare zum Jahreswechsel zurück – meistens sind die gut besucht, weil man sich irgendwie noch auf die anstehenden Weihnachts- und Familienfeiern vorbereiten will oder einen Jahresabschluss mit Ritualen im Augen hat. Meistens garniere ich diese Tage noch mit Übungen zur Selbstwahrnehmung, kleinen Aufstellungen und weiterlesen…
Einfach, banal und wirksam – Langsamer werden!
Wie schon in der letzten Woche, geht es auch diese Woche wieder um Gas und Bremse im eigenen Leben. Amüsiert stelle ich immer wieder die Verwunderung der Teilnehmer in meinen Systemaufstellungen und/oder Coachings fest, wenn ich als grobes Raster erst einmal die Losung ausgebe „Langsamer werden“ und auch im Prozeß immer wieder weiterlesen…
Gas oder Bremse im eigenen Leben?
Nicht nur in den Familienaufstellungen, sondern auch in meiner Arbeit in der fortlaufenden Gruppe bzw. in den Coachings merke ich immer wieder und immer öfter, dass sehr viele Menschen grundsätzlich sehr sehr schnell unterwegs sind. Mit dem Denken, dem Reden und mit ihren Körperbewegungen. Wer meistens nicht mitkommt ist dabei der Körper. weiterlesen…
Wider der Esoterik in Familienaufstellungen
Manchmal habe ich in meinen Familienaufstellungen oder Coachings Kunden, denen es deshalb nicht gut in ihrem Leben geht, weil sie meinen , dass sie am Schicksal eines anderen Menschen Schuld seien bzw. durch ihr Sein einen anderen Menschen nachhaltig schädigen. Zum Beispiel, weil man sich nicht nur auf sein Kind weiterlesen…
Im Namen des Herrn
Im Namen des Herrn waren die Blues Brothers seinerzeit unterwegs und ich möchte Sie auf eine meiner Weiterbildung aufmerksam machen, aus der seit Jahren viele neue Erkenntnisse und sehr schnelle und gute Ansätze für die Arbeit mit meinen Systemaufstellungen, aber auch im Coaching ziehen: NARM. NARM ist eine Form der Arbeit, die das weiterlesen…
Vom Sinn und Unsinn von Systemaufstellungen
Ich bekomme ja so einige Anrufe mit Fragen zu möglichen Themen von System- oder Familienaufstellungen. Ob das Thema geeignet ist, ob es „etwas bringt“, das jetzt aufzustellen usw. Mir erscheint fast, als wären insbesondere Familienaufstellungen als richtige Wunderwaffe verschrien. Für alle möglichen Probleme und Fragestellungen. In der irrigen Annahme, es gäbe weiterlesen…
