Immer wieder kommen Teilnehmer zu mir, die das Gefühl haben, sprichwörtlich zwischen den Stühlen zu sitzen: Sie finden ihren Platz im Leben nicht, eine Partnerschaft will nicht gelingen und oftmals fühlen sie sich schnell erschöpft und manchmal auch ungerecht behandelt. Dieses „Zwischen den Stühlen hocken“ kann auch bedeuten, dass man weiterlesen…
Kategorie: Familie (Seite 12 von 32)
Trauma und die Traumafolgen
Manchmal erscheint das Wort Trauma viel zu groß für das, was unsere Teilnehmer so an Themen mitbringen und manchmal passt es wie die sprichwörtliche Faust auf`s Auge. Kennzeichnend für ein Trauma ist eine einzelne oder mehrmalige oder andauernde Situation, die man unter maximaler Hilflosigkeit der eigenen Person erlebt. Bei der weiterlesen…
Familienaufstellungen und Schmerzkörper
Ich erlebe es in Familienaufstellungen oft, dass gerne an alten Schmerzen, Verletzungen, getanem Unrecht usw. festgehalten wird. Zum einen sicherlich aus dem Grund, da diese Lebens-Umstände ja bekannt, gewohnt sind und damit Sicherheit bieten; zum anderen nichts anderes da ist, was die Lücke füllen würde, die dann entsteht, wenn wir von weiterlesen…
Eine Übung für Weihnachten und andere Familienfeste
Vielen Menschen graust es vor Weihnachten und manchmal auch generell vor Familienfesten. Weil oftmals nicht mehr genügend Liebe für die Allernächsten da ist, der Tag aber dennoch im Kreise der Familie verbracht werden „muss“. Dazu fiel mir heute morgen eine kleine Übung ein (die TeilnehmerInnen meiner Aufstellungen kennen ja meine Hausaufgaben): Bevor weiterlesen…
Wunder oder wundern
Ich gebe es ja zu, ich bin manchmal selbst erstaunt über die Resonanz, die auf meine Aufstellungen kommt bzw. generell zu Aufstellungen. Sei es von den Teilnehmern, die uns sehr oft von „komischen Zufällen“ nach den Aufstellungen berichten, oder von der inneren Ruhe und Gelassenheit, die auf einmal da ist. Oder weiterlesen…
Länderspezifische Themen in einer Familienaufstellung
Nachdem ich in einer der letzten Aufstellungssamstage 3 Teilnehmer aus Österreich hatte, ging mir heute morgen die Frage durch den Kopf, ob es denn auch typische länderspezifische Aufstellungsthemen gibt, oder ob es hier in Europa einen „common sense“ der Aufstellungen gibt – Beziehung, Traumen aus Beziehungen heraus, Krankheit, Tod. Oder haben weiterlesen…
Systemaufstellung – Konsequent sein und benennen
Kleines Lehrstück heute in einem beruflichen Rollenspiel an dem ich teilnahm, in dem es darum ging, einem Mitarbeiter zu sagen, dass man mit seinen Leistungen nicht zufrieden ist und dass man auch unzufrieden ist, inwieweit er seine Zusagen einhält. Und die Schwierigkeit, das auch dann zu tun, den Mitarbeiter zu weiterlesen…
Familienaufstellung – Stellvertreter sein
Immer wieder gibt es Rückmeldungen von Stellvertretern, also die Menschen, die sich in einer Familienaufstellung ohne eigenes Thema für die anderen Teilnehmer und deren Rollen zur Verfügung stellen. So auch von einer Stellvertreterin von meiner letzten Samstagsaufstellung in diesem Jahr, die sich ganz kurzfristig angemeldet hatte (für Stellvertreter ist da meistens noch weiterlesen…
Für sich selbst sorgen und aufhören, sich nur um andere zu kümmern
Bei einer meiner letzten Samstagsaufstellungen hat mich eine Teilnehmerin nach der Mittagspause verlassen, weil sie im Laufe des Vormittags gemerkt hat, dass sie ihr Thema auf diese Art und Weise nicht angehen möchte, die Aufstellung war ihr zu öffentlich, sie bevorzugt einen intimeren Rahmen. Für mich ist das ein guter Schritt in einen erwachsenen Umgang mit Situationen, in denen einem der eigene Bauch sagt,…..
Wenn ich mich gegen Veränderungen stemme, auch wenn sie notwendig wäre
Ich bin nicht der Hardcore-Esoteriker, der versucht alles mit „Gesetz der Anziehung“ oder sonstigen Modeerscheinungen zu erklären, sondern suche eher meine persönliche pragmatische Umgangsform mit dem, was in mir und um mich herum passiert. Grundsätzlich ist Veränderung ein organischer Prozess, den wir in der Natur täglich beobachten. Auch wir verändern uns – wir werden ….
