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Eigene und fremde Muster

Wir Menschen funktionieren – wenn wir einmal etwas gelernt haben – zu einem sehr hohen Prozentsatz im “Automatikmodus”. Das ist sehr gut für unser Nervensystem, denn wenn wir auf jeden Reiz von außen erst einmal nachdenken und dann erst reagieren würden, wären wir hoffnungslos überlastet. So ein Automatikmodus hat dann auch mit gebildeten Mustern zu tun – einer ABfolge von Handlungen auf bestimmte Reize. Wie gesagt, eine beruhigende und wohltuende Eigenschaft von uns!

Nicht mehr so wohltuend wird es, wenn uns bestimmte Muster belasten, weil sie sehr sehr früh gebildet wurden und nicht mehr in unsere jetzige Zeit passen. Das sind dann all die störenden Dinge, die uns ärgern, die unseren inneren Kritiker aktivieren und die wir am liebsten wegmachen würden. Doch so einfach geht das nicht – gelernt und verinnerlicht ist gelernt und verinnerlicht.

Ein erster Schritt bei der geplanten Veränderung ist der, sich seines Musters bewußt zu werden. Und das Muster als das zu sehen, was es ist – ein Überlebensmechanismus, den wir DAMALS gebraucht haben. Und darauf aufbauend zu schauen, was HEUTE stattdessen adäquat wäre. Als Erwachsener sozusagen….. Und dann wieder einen Schritt weiter zu gehen ….

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