Es werden ja sehr viele unterschiedliche Geschichten über Familienaufstellungen erzählt. Und jeder, der eine Familienaufstellung macht, der hat auch seine eigenen, speziellen Gründe dafür. Und naja, die Gründe dafür ….
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Was mache ich nach der Aufstellung?
„Was mache ich denn mit den Dingen, die sich in einer Aufstellung gezeigt haben“ lautet meistens eine Frage in den Runden zwischen den Aufstellungen. So auch beim letzten Mal. Manchmal zeigen sich in Aufstellungen
Das eigene Leben (in die Hand) nehmen
Oft haben Menschen das Gefühl, dass sie eher gelebt werden als selbst leben. Das eigene Leben in die Hand zu nehmen und nicht (nur) auf die Impulse von außen („gelebt werden“) zu warten, ist sicherlich Weg, der mehr Fülle bringt. Und hier können Aufstellungen auch nur insofern weiterhelfen, dass sie zeigen, was ansteht und was zu tun ist, zum Beispiel diese Schritte auf das …
Vor- und Nachsorge bei Aufstellungen
Wie sieht es denn mit der Vor- und Nachsorge bei den Aufstellungen aus: Das ist immer wieder eine Frage von Interessenten und Teilnehmern unserer Aufstellungen, ob denn jemand für Vorgespräche, aber auch für Nachbearbeitungen von Aufstellungen zu Verfügung steht. Für mich ist es ein großes Anliegen, hier selbstverständlich als Ansprechpartner weiterlesen…
Good Will Hunting
Der Film „Good Will Hunting“läuft mittlerweile auch schon im Fernsehen. Ein Klassiker aus dem Jahre 1997 über den Weg eines Vollwaisen zu sich. In den Hauptrollen unter anderem Robin Williams und Matt Damon. Und was hat das Ganze mit Familienaufstellungen zu tun?
Es gibt eine Schlüsselszene, in der Robin Williams als Therapeut
Festtage
Gestern in einem kurzen Gespräch: Der junge Mann hat im März seine Mutter durch Krankheit schnell und für ihn viel zu früh verloren. Das erste Weihnachten zu zweit mit dem Vater. Ohne Mutter. Beiden graut es davor. Was tun? Nicht daran ……
Verlassen werden
Im Nachgang zu einer der letzten Aufstellungen meldete mir heute eine Teilnehmerin zurück, dass „die Prozesse“ in ihr weitergearbeitet haben. Thema war/ist das „verlassen werden“. Zuerst von der Mutter, dann vom Mann, von Freunden,….
Für andere aufstellen
Heute kam per Mail die Frage an mich, ob eine Mutter denn auch für Ihren Sohn aufstellen kann. Der Sohn ist zwar der Symptomträger (hat das Problem), möchte aber selbst nicht aufstellen, weil er bisher so viele „guten Ratschläge“ bekommen hat, diese aber bisher nicht wirken und er sich nicht nochmals frustrieren möchte. Im Normalfall ist es so, dass derjenige, der das Problem hat, …
Zur eigenen Familie schauen
Kennen Sie die Situation: Da kommt etwas auf Sie zu, das Ihnen Angst macht und leicht in Panik versetzt. Und gleichfalls wissen Sie, dass Sie da sprichwörtlich durch müssen. Kein ausweichen möglich. Weder links …
Wie viel bin ich denn Wert?
Der eigene Wert, Selbstbewusstsein, Selbstwert sind oft ein heißes Thema sowohl in der Einzelarbeit als auch in den Systemaufstellungen. Auch wenn die Fragestellung am Anfang meistens …..
