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Akzeptanz bringt augenblicklich inneren Frieden

Akzeptanz bringt augenblicklich inneren Frieden

Vielleicht kennen Sie es ja – wenn Sie mit einem Thema oder einer Beziehung feststecken, obwohl es schon lange her ist. Dann spuken einem diese Dinge immer wieder im Kopf herum. Beschäftigen einen, schleichen sich in unser Gehirn. Der Amerikaner würde dazu “unfinished business” sagen. Wir verweilen dann sehr oft in der Vergangenheit. Projizieren aus diesen Gedanken heraus viel in die Zukunft und vergessen ganz, in der Gegenwart zu leben. Was tun? Akzeptanz ist eine der Möglichkeiten, mit solchen Momenten umzugehen. Akzeptanz heißt nicht, dass ich etwas für gut befinde. Akzeptieren heißt vielmehr, anzuerkennen, dass etwas so war oder ist.

Akzeptanz heißt nicht, etwas gut zu finden

Hört sich einfach an, fällt vielen Menschen schwer, weil irgendetwas in uns ist, das uns suggeriert, dass wir vergangene Dinge ändern können. Können wir aber nicht, weil sie geschehen sind und zu unserer Biographie gehören. Und unsere Biographie gehört zu uns. Was wir tun können, ist akzeptieren und vielleicht die Verantwortung für uns zu übernehmen, dass wir bestimmte Dinge nicht mehr tun. Und das ist – so meine Beobachtung – oft der Knackpunkt: Eigenverantwortung. Ich war ein Teil davon, es war meine Verantwortung, dass ich das so lange ausgehalten habe.

Radikale Akzeptanz: Ja, ich war dabei und ich übernehme meine Verantwortung dafür. Das passiert mir nicht mehr wieder. Ich richte mein Leben auf Basis dieser Erfahrung neu aus, weil ich das akzeptiere. Und auch hier eignet sich das Instrument der Systemaufstellung, um sich vielleicht selbst zu akzeptieren. Mit allen Ecken und Kanten. Höhepunkte und Tiefpunkte des eigenen Lebens. Ein schönes Format ist hier die Aufstellung der Lebenslinie. “unfinished business” aufspüren, sich der Situation nochmals zu stellen, sie zu akzeptieren. Loszulassen. Ankommen in der Gegenwart.

Haben SIe solche Situationen in Ihrem Leben? Dann sollten wir darüber reden – damit Sie mehr Akzeptanz in sich finden. Für sich, für andere…

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