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Einzelaufstellung oder doch lieber in der Gruppe?

Einzelaufstellung oder doch lieber in der Gruppe?

Soll ich eine individuelle Einzelaufstellung buchen, oder doch lieber auf eine Gruppenaufstellung warten. Diese Frage stellen sich viele Kunden, vor allem dann, wenn ein Problem gerade aktuell unter den Nägeln brennt. Die Antwort darauf ist schwierig. Auf der einen Seite sollte man Probleme nicht auf die lange Bank schieben. Die werden meistens durch Warten nicht kleiner. Auf der anderen Seite ist die Gruppen-Gemeinschaft etwas Besonderes. Und – wenn die Stellvertreter ziemlich schnell den Film des eigenen Lebens erzählen. Dann ist oft Gänsehaut angesagt. Weiterer Vorteil in Richtung Gruppenaufstellung: Hier haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, die Stellvertreter zu befragen. Oder Sie erhalten nach der Aufstellung nochmals zusätzliche Eindrücke zurück gespiegelt.

Einzelaufstellung vs. Gruppenaufstellung

Ein weiterer Aspekt, dieses Mal pro Einzelaufstellung ist der Faktor Sicherheit. Wann fühle ich mich sicher und geborgen? Wann kann ich mich gut öffnen? Und wann werde ich vielleicht nicht durch andere Schicksale abgelenkt. So dass ich mich komplett auf mich selbst fokussieren kann?  Das wären auf jeden Fall Punkte, die Sie vor einer solchen Entscheidung prüfen sollten. Generell empfehle ich allen “Neulingen”, die noch nie eine Aufstellung erlebt haben, doch erst einmal eine Gruppenaufstellung zu machen. Wegen der Eindrücklichkeit.

Vielleicht noch ein paar Worte zu meiner Art von Einzelaufstellungen. Ich nehme mir da das Recht heraus, auch noch andere Methoden einfließen zu lassen. Um meine Kunden zu mehr Klarheit zu bringen. Dazu gehören viele Fragen und oft auch Elemente aus Somatic Experiencing. Auch erkläre ich in einem Einzelsetting mehr, als in einem Gruppenprozess. Weil auch dieses Erklären Teil des Prozesses ist. Aber in einer Gruppenbewegung eher stören würde. Sie lesen – es gibt keine klare Meinung, kein richtig oder falsch. Sondern nur eine Antwort, die Sie sich anhand der Fragen selbst geben können:

  • Wann fühle ich mich sicher und geborgen?
  • Wann kann ich mich gut öffnen?
  • Und wann werde ich vielleicht nicht durch andere Schicksale abgelenkt. So dass ich mich komplett auf mich selbst fokussieren kann?

Und – das eine schließt ja das andere nicht aus. Noch unsicher – dann freue ich mich auf Ihre Fragen per Mail oder Telefon.

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