Die Klientenzentrierte Psychotherapie ist eine Therapieform der Humanistischen Psychologie und wird auch Gesprächspsychotherapie, non-direktive oder Personzentrierte Psychotherapie genannt. Für die humanistische Kommunikation findet die nondirektive Gesprächsführung auch außerhalb der Psychotherapie Anwendung. Klientenzentrierte Psychotherapie: Geschichte Die Entwicklung der Gesprächspsychotherapie (auch GT oder Klientenzentrierte Therapie oder Personzentrierte Psychotherapie oder nicht-direktive Beratung) und weiterlesen…
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Klinische Psychologie
Die Klinische Psychologie ist diejenige Teildisziplin der Psychologie, die biologische, soziale, entwicklungs- und verhaltensbezogene sowie kognitive und emotionale Grundlagen psychischer Störungen, sowie Auswirkungen dieser Störungen und anderer Erkrankungen (z.B. neurologische Störungen, Krebs, chronische Herzleiden uvm.) auf das Erleben und Verhalten wissenschaftlich untersucht. Immer dann, wenn interne (psychische oder somatische) oder weiterlesen…
Kognitionspsychologie
Die Kognitionspsychologie, auch Kognitive Psychologie genannt, ist ein Teilgebiet der Psychologie und beschäftigt sich mit der Kognition, also mit all jenen psychischen Vorgängen, die etwas mit Erkennen und Wissen zu tun haben. Weiterhin ist sie in die Kognitionswissenschaften einzuordnen. Gegenstand der Kognitionspsychologie sind die noch weitgehend unerforschten, auf komplexe Weise weiterlesen…
Kollektives Unbewusstes
Das Kollektives Unbewusstes ist ein von Carl Gustav Jung geprägter Begriff aus dem Konzept seiner Analytischen Psychologie. Kollektives Unbewusstes: Evolution und kollektives Unbewusstes Jung übernahm zwar aus der Psychoanalyse die Begriffe Bewusstsein und Unbewusstes, differenzierte aber letzteres in ein persönliches Unbewusstes und das kollektive Unbewusste. Das kollektive Unbewusste postuliert Jung weiterlesen…
Körperpsychotherapie
Körperpsychotherapie, gleichbedeutend mit „körperorientierte Psychotherapie“, ist die Bezeichnung für unterschiedliche Psychotherapiemethoden, die die psychischen und körperlichen Dimensionen menschlichen Erlebens gleichwertig behandeln. Sie teilen die Annahme, dass Körper und Psyche eine nicht trennbare Einheit bilden. Fast alle Körperpsychotherapie-Methoden sind tiefenpsychologisch orientiert und nutzen die Körperwahrnehmung als Möglichkeit, unbewusste psychische Prozesse aufzudecken, weiterlesen…
Leistungspsychologie
Zur Einstimmung auf die Leistungspsychologie: Leistung wird in der Psychologie als ein durch Energieaufwand geschaffener Wert bezeichnet, der durch den Einsatz der verfügbaren menschlichen Fähigkeiten zustande kommt, wobei ein Handlungsziel mit einem gewissen Niveau erreicht wird. Dabei muss ein beabsichtigtes Handlungsergebnis vorliegen, für dessen Erreichen körperliche oder geistige Fähigkeiten eingesetzt weiterlesen…
Manie
Eine Manie ist eine affektive Störung und verläuft meist phasenweise. Der Antrieb und die Stimmung sind in einer Manie weit über dem Normalniveau, das wird – der derzeit gängigsten Theorie zufolge – durch eine zu hohe Konzentration der Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin verursacht. In einer Manie reduziert sich der Schlaf weiterlesen…
Metaebene
Eine Metaebene ist eine übergeordnete Ebene oder Sichtweise, wenn ein Diskurs oder eine Struktur innerhalb von sich selbst über sich selbst spricht. Zu ihr selbst kann wieder eine neue Metaebene gebildet werden. Metaebene: Beispiele In der Informatik unterscheidet man zwischen Daten und Daten, die diese Daten beschreiben, den sog. Metadaten. Die weiterlesen…
Metakommunikation
Metakommunikation ist gemäß dem Gestaltpsychologen Wolfgang Metzger Kommunikation über Kommunikation. Ähnlich der Meta-Analyse im Bereich der Erkenntnisforschung verlagern die Gesprächspartner ihre Aufmerksamkeit auf eine höhere Ebene der Betrachtung und sprechen darüber, wie sie miteinander umgehen oder was sie im Moment stark beschäftigt. Dies verlangt von allen Beteiligten der Kommunikation Mut weiterlesen…
Metakommunikatives Axiom
Einleitung zu Metakommunikatives Axiom: Paul Watzlawick entwickelte eine Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Die Axiome bedingen Regeln für eine funktionierende Kommunikation: Jede Störung von Kommunikation kann auf ein Handeln gegen diese Axiome zurückgeführt werden. Metakommunikatives Axiom: „Man kann nicht “nicht“ kommunizieren!“ Sobald zwei Personen sich gegenseitig wahrnehmen können, kommunizieren weiterlesen…
