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	<title>Systemstellen</title>
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	<description>Systemaufstellungen &#124; Familienaufstellungen &#124; Organisationsaufstellungen</description>
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		<title>Lösungsbild vs. lösungsorientiert</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele KollegInnen in Familienaufstellungen, die eine Aufstellung &#8220;zu einer guten Lösung&#8221; führen. Da ich meistens nicht weiss, was genau für einen Menschen &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221; ist, versuche ich in Familienaufstellungen oft so etwas ähnliches wie Szenen-Skulpturen im Sinne einer Virgina Satir zu stellen und dann zu schauen, welche Ressourcen benötigt werden, um für sich eine bessere Position zu bekommen.</p>
<p>Ein Beispiel: Eine junge Frau hat Probleme mit der Mutter und auch darin, erwachsen und selbständig zu werden. Also kann man Mutter und Tochter gegenüberstellen, so wie &#8220;im wirklichen Leben&#8221; und dann danach schauen, was dem Stellvertreter der Tochter fehlt, um sich abzugrenzen und gegebenenfalls &#8220;Nein&#8221; zu sagen. Welche Ressourcen wären hilfreich, welche müssen &#8220;erfunden&#8221; werden und welche gibt es bereits im Leben und sind vielleicht etwas in Vergessenheit geraten.</p>
<p><strong>Welche Ressourcen brauche ich zu einem guten Leben?</strong></p>
<p>Vorteil bei dieser Vorgehensweise: Ich kann mich durch meine Ressourcen stärken und bin nicht auf eine Veränderung meines Gegenübers angewiesen. Denn oft ist bei den eigenen Eltern aufgrund ihrer Biografie sprichwörtlich nichts zu holen &#8211; Tankstelle geschlossen. Und da helfen die vielen Ressourcen weiter, die ma so im Leben immer wieder erfährt und kennenlernt. Und welche Ressourcen haben Ihnen bisher immer wieder weitergeholfen?</p>
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		<title>Entdeckungslust</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen wissen nicht gut über ihre Familiengeschichte Bescheid. Oder haben sich bisher nicht darum gekümmert. Es bestand ja auch kein Grund dazu. Und jetzt möchten Sie eine Familienaufstellung machen, oder ihr aktuelles Beziehungs-System in den Raum stellen und merken, dass Informationen fehlen. Ich habe es schon erlebt, dass dann angefangen wird, fast manisch zu suchen, vor allem dann, wenn es eventuell Dinge gibt, über die nicht geredet wird. Also Familiengeheimnisse, wie das öfters genannt wird.</p>
<p>Einmal in einer Aufstellung machte jemand sein Lebensglück davon abhängig, dass er unbedingt wissen muss, was zwischen seinem Vater und seiner Großmutter für ein Verhältnis war. Und mit diesem Tunnelblick war er dann für irgendwelche anderen Informationen und &#8220;Lösungen&#8221; nicht mehr zugänglich. Was nicht sein darf, darf nicht sein. Und Geheimnisse haben ja etwas Mystisches an sich. Man kann sich sehr lange damit beschäftigen, immer auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz.</p>
<p><strong>Was nützt das Wissen?</strong></p>
<p>Und manchmal hilft es, sich zu fragen, was genau sich denn wie ändern würde, wenn man es wüsste? Wenn man das Geheimnis gelüftet hätte? Und nach der ersten spontanen Antwort ein &#8220;Warum&#8221; setzen? Und immer weiter fragen, was sich dann geändert hätte? Und ich wette &#8211; in den meisten Fällen würde sich absolut nichts ändern.</p>
<p>Und vielleicht wären die Fragen &#8220;Was brauche ich jetzt und heute, um eine Änderung einzuleiten&#8221; und &#8220;Woran würde ich merken, dass sich etwas positiv geändert hat&#8221; hilfreicher für einen Prozess in Richtung Lösung, wie auch immer die aussehen mag&#8230;.</p>
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		<title>Obskures in Aufstellungen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es Fragen und Diskussionen entweder innerhalb der Aufstellungswochenenden, im Internetforum oder auch auf den Info-Abenden nach Themen, die gerne ins Bild gestellt würden. Beliebt sind Fragestellungen in Richtung Missbrauch, Zwillinge, abgetriebenen Kindern, eheliche Untreue und auch zu sogenannten Kuckuckskindern. Ob denn eine Aufstellung die Wahrheit &#8220;ans Licht&#8221; bringen könnte?</p>
<p><strong>Kann eine Aufstellung Wahrheit ans Licht bringen?</strong></p>
<p>Zum einen stellt sich für mich die Frage, was es helfen würde, wenn die Antwort aus der Aufstellung heraus käme? Und zum anderen &#8211; gerade bei Kuckuckskindern hilft nur das Reagenzglas zwecks Vaterschaftstest, bei Missbrauch die Zeugen und beim Thema abgetriebene Kinder die Ehrlichkeit der eigenen Eltern. Doch warum mache ich mir persönlich mein Leben und mein Seelenheil von der Antwort aus dem Außen abhängig? Was bringen mir persönlich die Antworten? Damit ich einen Schuldigen da draußen habe?</p>
<p>Damit ich mich danach zurücklehnen kann, weil ich einen Schuldigen habe?</p>
<p>Oder geht es nicht eher darum, Wege zu suchen und zu finden, wie ich heute mit den tagtäglichen Herausforderungen umgehen kann, wie ich besser lerne, mich zu beruhigen und zu regulieren und wie ich meine Handlungsspielräume erweitere? Ich bin da eher für lösungsorientiertes in die Zukunft schauen als mystisch verklärt und hochspekulativ in die Vergangenheit zu gehen&#8230;.</p>
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		<title>Politik im Raum</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Politik im Raum", so nennt meine geschätzte Kollegin Dr. Ruth Sander ihre Arbeit. Ein sehr innovativer Ansatz ..............]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a title="Ruth Sander - Politik im Raum" href="http://politik-im-raum.de/index.php?id_seite=1186568128" target="_blank">Politik im Raum</a>&#8220;, so nennt meine geschätzte Kollegin <a title="Dr. Ruth Sander" href="http://politik-im-raum.de/index.php?id_seite=1186569455" target="_blank">Dr. Ruth Sander</a> ihre Arbeit. Ein sehr innovativer Ansatz von spannenden Themen, die sie in den Raum stellt, sehr wohltuend begleitet und angereichert durch ihre weiteren Angebote. Ich freue mich immer, wenn ich ab und an bei solchen KollegInnen auftanken kann. Auch wenn ich da manchmal von lieben Menschen dazu angestupft werden muss, meinen Hintern am Abend nach München rein zu bewegen.</p>
<p>Und Fazit &#8211; ich kann es Interessierten an der Aufstellungsarbeit nur empfehlen, sich die ganzen Facetten dieser Arbeit immer wieder anzuschauen. Wer Anregungen braucht &#8211; bitte melden&#8230;.</p>
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		<title>Achtsamkeit als gute Vorbereitung</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtsamkeit kann eine sehr gute Vorbereitung auf eine Systemaufstellung oder Familienaufstellung sein. Besonders dann, wenn ich bewusst langsamer und achtsamer werde in Situationen, in denen ich normalerweise mit Hektik und innerem Druck reagiere. Wenn ich genau dann &#8220;einen Gang herunter&#8221; schalte und höre &amp; fühle</p>
<ul>
<li>welche Sätze in meinem Inneren gebildet werden</li>
<li>welche Wertschätzung ich mir selbst in einem solchen Moment entgegenbringe</li>
<li>wo genau in meinem Körper sich der Stress aufbaut</li>
<li>wie sich das dann anfühlt und welchen Weg der Stress sich nimmt</li>
</ul>
<p>um ein paar Möglichkeiten zu nennen.</p>
<p><strong>Und was ist jetzt das Besondere daran?</strong></p>
<p>Ganz einfach &#8211; in solchen hektischen Momenten neigen wir dazu, immer schneller zu werden um möglichst schnell durch eine solche Situation hindurchzukommen. Wir bekommen dann aber gar nicht mehr mit, was genau da in uns abläuft. Und deshalb ist es gut, den Prozess zu verlangsamen, um sich immer mehr auf die Schliche zu kommen. Und vielleicht die neuen Erkenntnisse zurück zu verfolgen in die Zeit, in der diese Reaktionen gebildet wurden. Und schon haben wir &#8220;gutes Futter&#8221; für Ihre Aufstellung, mit dem wir sehr lösungsorientiert arbeiten können.</p>
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		<title>Handeln</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft erlebe ich in der Einzelarbeit und auch in den Systemaufstellungen bei Menschen, die zwar viele Ideen und auch ausgeprägte &#8216;Innere Kritiker&#8217; haben, dass eine kleine Schwäche beim Handeln besteht. Diese haben sehr viele Ideen, was getan werden könnte und ebenso klare Begründungen, warum dies und jenes nicht geht &#8211; einen messerscharfen Verstand.</p>
<p><strong>Und blockieren sich dadurch sehr elegant im Handeln.</strong></p>
<p>Sehr oft &#8211; so meine Beobachtung &#8211; hat das mit einem nicht wirklich guten Start ins Leben zu tun: Komplizierte Schwangerschaft, nicht optimal verlaufene Geburt, frühe Trennung von der primären Bezugsperson, eigener Krankenhausaufenthalt in den ersten sechs Monate nach der Geburt können auf Nervenebene bewirken, dass dieses &#8220;Ankommen auf der Erde&#8221; nicht richtig möglich war und es dadurch zeitlebens schwierig ist, seine Füße richtig auf den Boden zu bekommen.</p>
<p><strong>Es gibt eine gute Nachricht!</strong></p>
<p>Die gute Nachricht: Nervenbahnen können neu gebahnt werden, Synapsen können sich neu und anders verschalten, wenn man sich die Zeit gibt, an diese Zeit nochmals &#8211; ohne Retraumatisierung &#8211; ranzugehen. Langsam, im eigenen Rhythmus und immer wieder in einer Pendelbewegung vom unsicheren kindlichen Ort zum sicheren erwachsenen Ort, weil &#8211; Sie haben ja bis heute überlebt&#8230;..</p>
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		<title>Wo ist der Vater?</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Kinder wachsen in vaterlosem Zustand auf, weil es aus verschiedenen Gründen immer mehr alleinerziehende Mütter gibt. Und manche Kinder lernen ihn irgendwann mal kennen, manche gar nicht. Was allen gemeinsam ist ......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kinder wachsen in vaterlosem Zustand auf, weil es aus verschiedenen Gründen immer mehr alleinerziehende Mütter gibt. Und manche Kinder lernen ihn irgendwann mal kennen, manche gar nicht. Was allen gemeinsam ist &#8211; sie machen sich ein Bild von Ihm. Diejenigen, die ihn kennenlernen, können ihr inneres Bild gegen das reale Bild vergleichen; diejenigen, die ihn nie kennenlernen, haben diese Chance nicht.</p>
<p>Was leicht zu einer Idealisierung oder einer Verdammung führen kann. In beiden Fällen nicht gut. Verdammung deshalb, weil der Vater bei den Jungen für die eigene Rollenidentifikation wichtig ist oder bei Mädchen für das Bild dafür, wie Männer im allgemeinen und speziellen so sind. Idealisierung nicht gut, weil die Realität fehlt.</p>
<p>Was dem oft entgegensteht &#8211; die fehlende Trennung zwischen Partner- und Elternschaft. Nur weil die Partnebene nicht klappt, darf auch oft die Elternebene ebenso nicht klappen. Aber dem Kind täte es dennoch sehr gut, dieses &#8216;männliche Prinzip&#8217; zu erfahren, das sich zum Beispiel auch durch das Kennenlernen von Begrenzung, durch Regeln und ihre Einhaltung definiert. Und auch das Aushalten von Begrenzung und Regeln&#8230;.</p>
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		<title>Wenigstens den Kindern zuliebe</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Den Kindern zuliebe&#8221; eine Veränderung anzustoßen ist gar nicht so selten die Motivation für eine Systemaufstellung, wenn man regelmässig solche Seminare anbietet. Irgendwo ist den Teilnehmern bewußt, dass irgend etwas in ihnen nicht richtig in Ordnung ist. Und dann wollen Sie das &#8211; was sie vielleicht im eigenen Elternhaus verorten &#8211; wenigstens nicht an die eigenen Kinder weitergeben.</p>
<p>Und wenn man sich die häufigsten Störungen bei Kindern anschaut &#8211; Aggression, TRotzverhalten, Ängsten, Depressionen und Aufmerksamkeitsstörungen &#8211; dann sind das sicherlich Dinge, die in Zusammenhang mit ihren primären Bezugspersonen, meistens den Eltern stehen. Die Kinder sind dabei nicht selten die Symptomträger. Meine Arbeitshypothese ist die, dass wenn man an einem Rädchen im System dreht, auch etwas mit den anderen Rädchen passiert.</p>
<p>Und insofern kann ich der anfänglich benannten Motivation vieler Teilnehmer nur zustimmen. Indem die sich verändern, verändern sich sehr wahrscheinlich auch die Kinder&#8230;..</p>
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		<title>Frühgeburtliche Traumata</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant für alle Menschen, die sich mit sich selbst beschäftigen sind die Forschungen darüber, was frühgeburtliche Belastungen bei Menschen ausrichten und hemmen können. Zum Beispiel der Umgang mit Stress und Belastungen von außen können dann erschwert werden, wenn die primäre Bezugsperson nicht oder nur selten anwesend gewesen ist. Solche Situationen lösen die Ausschüttung von Stresshormonen aus, die ein Kind von alleine nicht regulieren kann.</p>
<p>Fehlt dann ein Gegenüber, mit dem sich das Kind gemeinsam wieder auf ein normales Pegel herunterregulieren kann, verliert es weitgehend die Fähigkeit dieser Regulation. Das lässt sich biochemisch mittlerweile ganz gut nachholen. Die Gegenstrategie kann ein langsames Heranführen an diese Regulationsfähigkeit sein, ein neues Einüben dieser Fähigkeit, damit sich der Mensch daran gewöhnen kann, dass er sich selbst sehr gut regulieren kann. Zum Beispiel in einer Aufstellung, so wie ich eine Systemaufstellung verstehe.</p>
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		<title>Start ins Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hepp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal passiert es, dass die Startbedingungen für das eigene Leben eher ungünstig sind. Sei es, dass es ziemliche Komplikationen bei der Geburt gab, die Geburt zu schnell oder zu langsam war, dass die Schwangerschaft problematisch verlief durch Krankheit,......]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal passiert es, dass die Startbedingungen für das eigene Leben eher ungünstig sind. Sei es, dass es ziemliche Komplikationen bei der Geburt gab, die Geburt zu schnell oder zu langsam war, dass die Schwangerschaft problematisch verlief durch Krankheit, Todesfälle oder Beziehungsstress zwischen den Eltern. Kurzum &#8211; der Start für das neue Erdenmenschlein war nicht optimal. Und da beim Menschen die logische Denk- und Verknüpfungsfähigkeit erst so mit 14 bis 18 Monaten beginnt, ausgereift zu sein, sind diese Erfahrungen meistens im Körper abgespeichert und können über den Verstand und Sprache nicht abgerufen werden. Wo keine Sprache existierte, kann auch nicht mit Sprache erklärt werden.</p>
<p>Die daraus resultierenden Probleme sind die Gefühle, nicht richtig auf der Erde angekommen zu sein, Hilflosigkeit in manchen Dingen, öfters dissoziiert (nicht in und von dieser Welt), gerne Tagträumerei und viele Dinge wollen einfach nicht klappen. Entweder leben diese Menschen extrem rational im Kopf oder sie gehen ganz ins &#8220;Göttliche&#8221; und leben nur noch für und in ihrer Spiritualität, als ob es die Erde nicht gäbe.</p>
<p>Meine Lösung in solchen Fällen ist die, zu helfen, noch einmal langsam und Schritt für Schritt auf der Erde anzukommen. Immer wieder. Damit auch das Körpergedächtnis diesen Schritt nachholen und nachvollziehen kann. Eine zweite Geburt also&#8230;..</p>
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